Hier klicken, um die optimierte Version im Browser anzuzeigen.
EP.NEWS
März 2026
Newsletter des Verbindungsbüros
des Europäischen Parlaments in Deutschland
Krieg in Iran, Öl- und Gaskrise, Energiepaket

Mit dem Angriff Israels und der USA auf Iran befassen sich die Europaabgeordneten am Mittwochmorgen. Die Gegenangriffe Irans auf die Nachbarn am Persischen Golf und die Blockade der Straße von Hormus haben zu rasant steigenden Preisen für Gas und Öl geführt. Das gibt einer zweiten Debatte zum neuen Energiepaket der EU-Kommission am Dienstag ab 15 Uhr zusätzliche Bedeutung. Am Mittwochnachmittag wird über Offshore-Windenergie und Wasserstoff debattiert.

zum Artikel
EU-Wohnraumkrise

In der EU herrscht eine akute Wohnraumkrise. Das Europäische Parlament stimmt diese Woche über einen Bericht mit Analysen und Lösungsvorschlägen ab. Die Europaabgeordneten  im Sonderausschuss zur Wohnungskrise fordern unter anderem steuerliche Erleichterungen für Erstkäufer und einfachere Genehmigungsverfahren.

zum Artikel

Verteidigung: Vorzeige- projekte & Binnenmarkt 

Trotz des Kriegs in der Ukraine und steigenden Verteidigungsbudgets in der EU bleibt der europäische Verteidigungsmarkt stark fragmentiert. Das macht die bessere Ausstattung europäischer Armeen unnötig teuer. Um die Zusammenarbeit zu vertiefen und Fähigkeiten effizienter zu entwickeln, müssen nationale Hürden fallen. In der aktuellen Plenarwoche diskutiert das Europäische Parlament den Abbau von Hindernissen im Verteidigungsmarkt und europäische Leuchtturm-Projekte für mehr Abwehrbereitschaft.

zum Artikel
Die Plenarwoche
Die Tagesordnung - Alle Debatten und Abstimmungen im Überblick.
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der Plenarwoche.
SOZIALE NETZWERKE
EP bei Instagram, X, LinkedIn, FB & Co.
Krieg am Golf, Öl- und Gaskrise, neues Energiepaket, mehr Kooperation mit Kanada
In der Schlüsseldebatte am Mittwoch ab 9 Uhr steht der Krieg am Persischen Golf und seine Auswirkungen auf die Menschen vor Ort und die weltweiten Energiepreise im Fokus.
Präsidentin Roberta Metsola erklärte am Tag der ersten US-amerikanisch-israelischen Luftangriffe am 28. Februar, dass die Ereignisse im Iran nicht zu einer Eskalationsspirale führen dürfen, die den Nahen Osten, Europa und weitere Regionen bedrohen könnte.
Konflikt weitet sich aus, Öl- und Gaskrise droht
Ihre Warnung scheint sich zu bestätigen. Die Luftangriffe der Vereinigten Staaten und Israels im Iran dauern an. Der Iran reagiert mit Raketen- und Drohnenangriffen auf Israel und andere Länder in der Region, die Verbindungen zu den USA haben.
Die iranische Armee hat auch die Straße von Hormus für Tanker geschlossen und damit rund 20 % der weltweiten Ölförderung blockiert. Der Ölpreis stieg am Montagmorgen daher auf knapp 120 Dollar, was für ölimportierende Länder wie die EU-Staaten zu einer großen wirtschaftlichen Belastung führt.
Neues Bürger-Energiepaket und mehr Zusammenarbeit bei Offshore-Wind und Wasserstoff
Zusätzliche Bedeutung erhält in diesem Kontext eine Debatte am Dienstag ab 15 Uhr. Die EU-Kommission stellt ihr neues Bürger-Energiepaket vor und debattiert mit den Europaabgeordneten.
Es soll den Übergang zu regenerativen Energiequellen für Bürgerinnen und Bürger vereinfachen, Energiearmut bekämpfen und Bergbauregionen beim Ausstieg aus der Kohleförderung unterstützen.
Es soll auch Vorschriften vereinfachen technische und finanzielle Unterstützung leisten für den weiteren Ausbau regenerativer Energiequellen. Die Vorschläge sind das Ergebnis eines 2025 eingeleiteten Konsultationsprozesses.
Am Mittwoch ab 15 Uhr werden die Abgeordneten und die Kommission dann über die Ergebnisse des Nordsee-Gipfels vom Januar 2026 beraten. Im Rahmen des Gipfels, hatten sich Staats- und Regierungschefs sowie die regionalen Energieminister zu einer engeren Zusammenarbeit verpflichtet , um den Einsatz von Offshore-Energie und Wasserstoff zu beschleunigen.
Umstritten: Vorläufige Anwendung vor rechtlicher Prüfung
Trotz der rechtlichen Prüfung hat die EU-Kommission nun die Möglichkeit, das Interimsabkommen vorläufig anzuwenden und Handelshindernisse abzubauen, sobald ein Staat des Mercosur-Bundes, voraussichtlich Paraguay, den Vertrag ratifiziert hat.
Die Kommission hat sich bisher noch nicht offiziell dazu geäußert, doch auch aus etlichen EU-Regierungen sowie dem Europäischen Parlament gibt es Stimmen für die vorläufige Anwendung des Vertrages.
Engere Kooperation mit Kanada
Kanada ist einer der wichtigsten Produzenten von Öl und Gas außerhalb der Golfregion. Die Europaabgeordneten plädieren dafür, die Zusammenarbeit zwischen der EU und Kanada zu verstärken und gemeinsam Sicherheitsbedrohungen zu bekämpfen und den Handel zu stärken.
In einer Debatte am späten Dienstagnachmittag stellt der deutsche Berichterstatter Tobias Cremer die Vorschläge des Auswärtigen Ausschusses vor, über die am Mittwoch in einer Entschließung abgestimmt wird.
Er fordert die EU dazu auf, die Zusammenarbeit mit Kanada angesichts des Krieges Russlands gegen die Ukraine sowie der zunehmenden hybriden Angriffe, des Terrorismus und ausländischer Einflussnahme zu verstärken.
Das Wirtschafts- und Handelsabkommens zwischen der EU und Kanada (CETA) wird seit fast zehn Jahren temporär umgesetzt und habe die Zusammenarbeit bereits deutlich verstärkt. Angesichts der geopolitischen Spannungen sollten nun alle Mitgliedstaaten, das Abkommen vor dem zehnten Jahrestag seiner vorläufigen Anwendung am 21. September 2027 ratifizieren.
Doch obwohl die Exporte Kanadas in die EU zwischen 2015 und 2024 um über 57 Prozent gestiegen sind, spielen der Export von Öl und Gas, vor allem LNG, bisher kaum eine Rolle.
Weitere Informationen

nach oben

EU-Wohnraumkrise: Ursachen & Auswege
Die Wohnungskosten in der Europäischen Union steigen seit Jahren deutlich. Allein in den letzten 10 Jahren sind die Mietpreise EU-weit um rund 20 % gestiegen, Wohnimmobilienpreise sogar um mehr als 60 %.
Deutschland liegt bei den steigenden Preisen für Wohnimmobilien etwa im europäischen Durchschnitt. Zwischen 2015 und 2024 stiegen die Preise in der EU um rund 54 %, in Deutschland um rund 48 %. In einigen osteuropäischen Staaten verdoppelten sich die Preise im selben Zeitraum sogar.
Eurostat-Daten zeigen, dass die Wohnsituation in Europa sehr unterschiedlich ist: Mehr als zwei Drittel der Menschen in der EU besitzen ihre Wohnung oder ihr Haus. Gleichzeitig leben jedoch rund 17 Prozent der Menschen in überbelegten Wohnungen - also in Haushalten, in denen nicht genügend Zimmer für alle dort Wohnenden vorhanden sind.
Junge Menschen besonders betroffen
Nach Einschätzung der Europäischen Investitionsbank liegt der Haupttreiber der aktuellen Wohnraumkrise im begrenzten Angebot an Wohnraum. Bereits die globale Finanzkrise 2008 führte zu einem starken Rückgang der Investitionen in den Wohnungsbau. Diese Entwicklung wurde später durch die Corona-Pandemie weiter verstärkt.
Besonders stark betroffen sind junge Menschen. Im Jahr 2024 lebten knapp 10 % der jungen Europäerinnen und Europäer in Haushalten, die mindestens 40 % ihres verfügbaren Einkommens für Wohnkosten aufbringen mussten. In der Gesamtbevölkerung liegt dieser Anteil bei rund 8 %.
Was kann die EU tun?
Die Verantwortung für Wohnungsbaupolitik liegt in erster Linie bei den Mitgliedstaaten sowie bei Regionen und Städten. Die Europäische Union kann nur durch Leitlinien, Koordinierung oder zusätzlicher Förderung unterstützen.
Das Europäisches Parlament forderte bereits 2021 in einer Entschließung, angemessenen Wohnraum als fundamentales Menschenrecht gesetzlich zu verankern.
Um die Ursachen der Krise genauer zu analysieren und konkrete Lösungsansätze zu entwickeln, richtete das Europäische Parlament im Dezember 2024 einen Sonderausschuss zur Wohnraumkrise ein.
Ziel: Baugenehmigungen in maximal 60 Tagen
Am 9. Februar 2026 verabschiedete der Sonderausschuss seinen Abschlussbericht.
Zu den konkreten Vorschlägen gehören:
  • Schnellere Genehmigungsverfahren im Bauwesen (maximal 60 Tage).
  • Weniger Steuerlast für Erstkäufer und Haushalte mit niedrigem und mittlerem Einkommen.
  • EU-Regeln für Kurzzeitvermietungen, die Tourismus ermöglichen und ausreichend Wohnraum für die lokale Bevölkerung sichern.
  • Aus EU-Mitteln geförderte Projekte müssen klare Energie- und Baustandards einhalten.
  • Mehr industriellen Souveränität der EU im Bau- und Renovierungssektor sowie bessere Arbeitsbedingungen für Fachkräfte in der Branche.
Nächste Schritte
Nach der Annahme durch den Sonderausschuss am 9. Februar wird in der kommenden Plenarwoche über den Bericht abgestimmt. Ziel ist es, den Weg für mehr würdigen, nachhaltigen und bezahlbaren Wohnraum in der Europäischen Union zu ebnen.
Weitere Informationen
nach oben


Verteidigung: Zwischen Binnenmarkthürden und gemeinsamen Projekten
Das geopolitische Umfeld Europas verändert sich rasant. Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine, Konflikte mit dem NATO-Partner USA, wachsende Spannungen im Nahen Osten sowie hybride Bedrohungen erhöhen die Anforderungen an Europas Verteidigung.
Viele Mitgliedsstaaten der EU haben ihre Verteidigungsausgaben in den vergangenen Jahren deshalb deutlich erhöht. EU-weit stiegen die Verteidigungsbudgets zwischen 2020 und 2025 um über 60 %. Doch die militärische Beschaffung erfolgt weiterhin größtenteils auf nationaler Ebene und zu hohen Preisen.
Fragmentierter Verteidigungsmarkt kosten jährlich Milliarden EURO
Während der europäische Binnenmarkt in vielen Bereichen weit entwickelt ist, gilt dies im Verteidigungsbereich nur eingeschränkt. Nationale Beschaffungs- und Planungssysteme, unterschiedliche Export- und Zulassungsregeln, sowie industriepolitische Egoismen und unterschiedliche Bedrohungswahrnehmungen erschweren eine engere Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten.
Zudem fehlt häufig eine gemeinsame Koordination von Verteidigungsinvestitionen. Statt eines integrierten Marktes bestehen weiterhin viele nationale Strukturen. Eine Studie des wissenschaftlichen Dienstes des Europäischen Parlaments schätzt, dass durch mehr europäische Zusammenarbeit jährlich 18 bis 57 Milliarden Euro eingespart werden könnten.
Kapazitäten und Wettbewerbsfähigkeit
Die Fragmentierung hat somit finanzielle und wirtschaftliche Folgen. Wenn mehrere Staaten ähnliche militärische Systeme parallel entwickeln oder beschaffen, steigert das die Kosten und begrenzt gleichzeitig die Produktionskapazitäten der Verteidigungsindustrie.
Im internationalen Vergleich zeigt sich zudem ein struktureller Unterschied: 48 der größten Rüstungsunternehmen saßen im Jahr 2024 in den USA, nur 19 in Europa.
EU-Initiativen für mehr Zusammenarbeit
Die Europäische Kommission hat in den vergangenen Jahren mehrere Initiativen angestoßen, um die Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten zu stärken. Der Europäische Verteidigungsfonds (EDF) fördert gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte für neue Verteidigungstechnologien.
Mit Plänen wie ReArm Europe / Readiness 2030 sollen zusätzliche Investitionen mobilisiert werden. Insgesamt könnten dadurch bis zu 800 Milliarden Euro für Verteidigungsinvestitionen aktiviert werden.
Das Europäische Parlament unterstützt Maßnahmen zur Stärkung eines europäischen Binnenmarkts der Verteidigung. Dazu gehören Programme zur Förderung der militärischen Mobilität, die Herstellung von Munition, sowie Instrumente zur gemeinsamen Beschaffung von Verteidigungsgütern durch mehrere Mitgliedstaaten.
Im November 2025 verabschiedete das Europäische Parlament das erste Programm für die europäische Verteidigungsindustrie (EDIP) zur Förderung gemeinsamer Projekte und industrieller Zusammenarbeit.
Europäische Vorzeigeprojekte im Verteidigungsbereich
Eurobarometer-Umfragen des Parlaments zeigen zudem, dass viele Bürgerinnen und Bürger eine stärkere Rolle der EU bei Sicherheit und Verteidigung unterstützen.
Auf dem NATO-Gipfeltreffen vom 25. Juni 2025 in Den Haag haben sich 23 EU- und NATO-Mitgliedstaaten verpflichtet, bis spätestens 2035 jährlich 5 % ihres Bruttoinlandsprodukts für verteidigungs- und sicherheitsbezogene Ausgaben zu investieren.
Das wird in den nächsten Jahren zu zusätzlichen Investitionen von mehreren Hundert Milliarden Euro für Verteidigungsgüter führen.
Setzen sich aktuelle Trends fort, wird dies vor allem Ländern außerhalb der EU zu Gute kommen. Laut der EU-Kommission stammten 78 % der von den EU-Mitgliedstaaten zwischen dem Beginn des Angriffskriegs Russlands im Februar 2022 und Juni 2023 beschafften Verteidigungsgüter aus Ländern außerhalb der EU und hier größtenteils aus den USA.
Die EU-Kommission und das Europäische Parlament wollen daher sogenannte europäische Vorzeigeprojekte von gemeinsamem Interesse im Verteidigungsbereich.
Von der EU-Kommission wurden bisher vier solche Schlüsselprojekte vorgeschlagen:
Diese sollen Fähigkeitslücken schließen, verteidigungstechnologische Innovation fördern und die strategische Autonomie der EU stärken.
Nächste Schritte
Am Dienstagabend, den 10. März, diskutiert das Europäische Parlament in einer gemeinsamen Aussprache den Abbau von Hindernissen im europäischen Verteidigungsmarkt sowie zu europäischen Vorzeigeprojekten im Verteidigungsbereich.

nach oben

Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der
Plenarwoche im Überblick.
Aus dem Europäischen Parlament:

16. - 19. März 2026 
Ausschusssitzungen in Brüssel
25. & 26. März 2026
Plenartagung in Brüssel
27. - 30. April 2026
Plenartagung in Straßburg
Aus dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland:
Alle Termine mit weiteren Informationen und Links gibt es zu gegebener Zeit auf www.europarl.de
Anmeldeschluss 10. März 2026, 12 Uhr, Online
Jetzt bewerben für das EU-Auswahlverfahren

Bis Dienstagmittag ist die Bewerbung für das Auswahlverfahren der EU-Institutionen für Hochschulabsolvent*innen aller Fachrichtungen geöffnet. In der Infoveranstaltung vom 18. Februar haben Expert*innen vom Auswärtigen Amt, der Europäischen Kommission und dem Europäischen Parlament gezeigt, wie der Karriereweg als EU-Beamt*in aussieht und worauf es im Auswahlverfahren ankommt. Du konntest nicht dabei sein? Kein Problem – die Aufzeichnung der Veranstaltung gibt es jetzt auf YouTube!
Weitere Infos

Dienstag, 10. bis Samstag, 14. März 2026 in Köln, didacta, Halle 7.1, Stand B014
„didacta - die Bildungsmesse“: EU-Bildungsmedien für Lehrkräfte vorgestellt

Auf der größte Fachmesse für Lehrkräfte aller Bildungsbereiche in Europa stellen die drei EU-Institutionen Parlament, Kommission und Rat auf einem großen Stand interaktive und analoge Angeboten für Lehrkräfte vor.
Wir freuen uns, in Halle 7.1 am Stand B014 Besucherinnen und Besucher zu begrüßen.

Sonntag, 15. März 2026, Stuttgart, CINEMA-Kino, Königstraße 22, 70173 Stuttgart
LUX-Film-Vorführung: Kostenfreie Tickets erhältlich

Filmvorführung des LUX-Preis-Finalisten „Sorda“ mit anschließendem Filmgespräch mit MdEP Andreas Glück.

Anmeldung hier

Sonntag, 15. März 2026, 10:00 - 17:00 Uhr, Aachen, CAPITOL Kino
LUX-Filmsonntag in Aachen 

Die Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments Sabine Verheyen (CDU) lädt gemeinsam mit der Kinofamilie Stürtz zum „Europäischen Filmsonntag – LUX-Publikumspreis 2026“ in das CAPITOL Kino in Aachen ein. Dich erwarten fünf europäische Filme in Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Die Filme konkurrieren um den "LUX – Der Europäische Publikumsfilmpreis". 

Anmeldung und Übersicht der Filme hier
Donnerstag, 19. bis Sonntag, 22. März 2026, Leipzig, Messegelände, Halle 2, Stand B401
Leipziger Buchmesse

Auf Europas größter Lesemesse stellen die Verbindungsbüros des Europäischen Parlaments und der Kommission interaktive Angebote und gedruckte Broschüren und Lehrhefte zur EU vor. Erwartet werden auch Europaabgeordnete aus der Region. Wir freuen uns, in Halle 2 am Stand B401 Besucherinnen und Besucher zu begrüßen.

Freitag, 20. März 2026, 11:00–12:30 Uhr, Kiel, Investitionsbank Schleswig-Holstein
Podiumsdiskussion: „Gemeinsam handeln zahlt sich aus – Aktuelles zum EU-Haushalt 2028–2034“

Wofür und wie viel Geld sollte die EU von 2028 bis 2034 ausgeben? Wie ist der aktuelle Stand der Verhandlungen zum nächsten langfristigen EU-Haushalt, dem sogenannten Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR)? Diese Fragen möchten wir gemeinsam mit Ihnen – Stakeholdern und Interessierten aus Schleswig-Holstein – diskutieren. Auf dem Podium sprechen u.a. der Europaabgeordnete Niclas Herbst und ein Vertreter der Europäischen Kommission über Prioritäten, Herausforderungen und Perspektiven des kommenden EU-Haushalts.

Weitere Informationen und Anmeldung hier 

Sonntag, 22. März 2026, Landshut, KINOPOLIS, Am Alten Viehmarkt 5, 84028 Landshut
LUX-Filme-Tag: Kostenfreie Kinotickets erhältlich

Filmvorführung der 3 LUX-Preis-Finalisten „Sorda“, „It Was Just A Mistake“ & „Christy“. Ab 12.30 Uhr Filmgespräch mit MdEP Manfred Weber.

Anmeldung via Email: epmuenchen@europarl.europa.eu

25. März 2026 · 15:30–17:30 Uhr, Online
15. April 2026 · 15:30–17:30 Uhr, Online
Online-Schulung: Rollenspiel des Europäischen Parlaments selbst anleiten

Willst du das fertig vorbereitete, 90-minütige Rollenspiel des Europäischen Parlaments selbst im Klassenzimmer oder in der Bildungsarbeit einsetzen oder kennst eine Lehrkraft, die das interessieren könnte? In unserer Online-Schulung zeigen wir Schritt für Schritt, wie das Spiel genutzt wird.
Du bekommst eine Einführung in Ablauf und Konzept, praktische Tipps für die Durchführung, und Hinweise zur Material- und Unterrichtseinbindung.

Anmeldung 25. März hier
Anmeldung 15. April hier
Dienstag, 14. April, 16:30 – 18:30 Uhr, EP-Verbindungsbüro in München
Publikumsdebatte: EU-Krisen und Integration

Gespräch mit dem niederländischen Buchautor und Blogger Sybren Singelsma und Eric Beißwenger, StMin für Europa und Internationales, (tbc) und Udo Bux, Leiter EPLO München zum Thema: "Ist die dauerhaft krisengetriebene Integrationslogik der EU tragfähig?"

Anmeldung via Email: epmuenchen@europarl.europa.eu

ERLEBNIS EUROPA am Brandenburger Tor ist täglich zwischen
1‌0‌:‌0‌0‌ ‌u‌n‌d‌ ‌1‌8‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌ geöffnet!

Die multimediale Ausstellung im Europäischen Haus ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Kommen Sie vorbei und lernen Sie Europa auf eine völlig neue Art und Weise kennen.

In der Ausstellung erfahren Sie, wie europäische Politik gestaltet wird und wie Sie selbst aktiv werden können. Und das in 24 europäischen Sprachen! Im 360°-Kino können Sie eine Plenarsitzung des Europäischen Parlaments miterleben.

Der Eintritt ist frei. 

ERLEBNIS EUROPA - Die Ausstellung im Europäischen Haus Berlin
Am Brandenburger Tor, U‌n‌t‌e‌r‌ ‌d‌e‌n‌ ‌L‌i‌n‌d‌e‌n‌ ‌7‌8‌,‌ ‌1‌0‌1‌1‌7‌ ‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌

Tel: +‌4‌9‌ ‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌2‌9‌0‌0‌ , frage@erlebnis-europa.eu, www.erlebnis-europa.eu

Kontakt &
Impressum
Pressedienst in Berlin, Deutschland
Thilo Kunzemann, Pressereferent
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌3‌0‌
Philipp Bauer, Pressereferent
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌2‌5‌
» p‌r‌e‌s‌s‌e‌-‌b‌e‌r‌l‌i‌n‌@‌e‌p‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u
Pressedienst in Brüssel & Straßburg
Andreas Kleiner, Pressereferent
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌32266 (Brüssel)
» p‌r‌e‌s‌s‌e‌-‌D‌E‌@‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌r‌l‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌
Bildnachweis/Copyright
© Bildpool des Europäischen Parlaments bzw. der Europäischen Union. Alle Rechte vorbehalten.
Europäisches Parlament
Verbindungsbüro in Deutschland
Judit Hercegfalvi, Leiterin
Unter den Linden 78
10117 Berlin
» w‌w‌w‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌r‌l‌.‌d‌e‌
© 2025 - Europäisches Parlament, Verbindungsbüro
Rechtlicher Hinweis
EP.NEWS abbestellen
Wenn Sie die EP.NEWS nicht mehr erhalten möchten, schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff » Abbestellen « an:
» E‌P‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌-‌N‌e‌w‌s‌l‌e‌t‌t‌e‌r‌@‌e‌p‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌
EP.NEWS an eine andere E-Mail
Wenn Sie die EP.NEWS an eine andere E-Mail erhalten möchten, schicken Sie Ihren Änderungswunsch mit dem Betreff » Andere Adresse « an:
» E‌P‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌-‌N‌e‌w‌s‌l‌e‌t‌t‌e‌r‌@‌e‌p‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌