Fotoausstellung Love Letter to Donbas im Europäischen Haus
Das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland lädt Sie herzlich ein zur
Eröffnung der Fotoausstellung „Love Letter to Donbas“
am
Freitag, den 20. Februar 2026
im Erlebnis Europa im Europäischen Haus, Unter den Linden 78, 10117 Berlin.
Kurz vor dem vierten Jahrestag des großangelegten Angriffskrieges Russlands gegen die Ukraine zeigt der ukrainische Fotograf Serhii Korovayny in einer kostenfreien Ausstellung eindrucksvoll das Leben im Donbas, seiner Heimatregion, die seit 2014 vom Krieg geprägt ist.
Die ausgestellten Bilder stammen aus seinem neuen zweisprachigen Fotoband. Die ukrainische Ausgabe trägt den Titel "Donbas - ein Land von Hölle und Liebe", die englische Ausgabe heißt "Love Letter to Donbas".
Die Ausstellung erzählt vom Alltag der Menschen, der Zerstörung, aber auch der Hoffnung in der Konfliktregion und verzichtet bewusst auf eine lineare Chronologie.
PROGRAMM:
Freitag, 20. Februar 2026
18:00
Buchvorstellung „Love Letter to Donbas“ – Serhii Korovayny (Fotograf)
18:30
Podiumsdiskussion zur aktuellen Lage in der Ukraine
Teilnehmende u.a.:
• Serhii Korovayny, ukrainischer Fotograf
• Anastasiia Rodi, deutsch-ukrainische Journalistin und Politikwissenschaftlerin
• Moderation: Europäisches Haus
19:15
Empfang mit Getränken und Fingerfood – Gelegenheit zum Austausch
Einlass 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung.
Anmeldung: Bitte per E-Mail an presse-berlin@ep.europa.eu unter Angabe Ihres Namens.
ÜBER SERHII KOROVAYNY
Serhii Korovayny dokumentiert seit über zehn Jahren den Krieg in seiner Heimatregion Donbas. Er zählt zu den bedeutenden visuellen Chronisten des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Seine Arbeiten erscheinen regelmäßig in renommierten internationalen Medien, darunter Wall Street Journal, Washington Post, Financial Times, The Guardian, TIME, Reuters, Der Spiegel, DIE ZEIT und NZZ.
Seine Fotografien zeigen nicht nur Zerstörung, sondern auch den Alltag der Menschen, die Veränderungen der Landschaft und die gesellschaftlichen Folgen der Okkupation.
HINWEIS:
Bitte beachten Sie, dass während der Veranstaltung Foto- und Videoaufnahmen gemacht werden, die für Berichterstattung und soziale Medien genutzt werden können. Falls Sie mit der Nutzung von Bildmaterial, auf dem Sie zu sehen sind, nicht einverstanden sind, wenden Sie sich bitte an: presse-berlin@ep.europa.eu
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an diesem bewegenden Blick auf den Donbas und die Arbeit eines der wichtigsten Fotojournalisten unserer Zeit.